Teensday in Hagen!

Foto: remaike

Der jährlich stattfindende Teensday war dieses Jahr in Hagen.

Um 10 Uhr startete der Gottesdienst mit Lobpreis und Andacht, das Thema: „Das haut rein! – Sehen und gesehen werden“. Die Sprecher waren Alberto Mambranca und Anne Meyberg.
Mit dem folgenden Bibeltext wurde darauf hingewiesen, dass Jesus gerade dich sieht und er dich ganz genau kennt. Du bist nicht einer von vielen, sondern etwas ganz besonderes.

Johannes 1,45-51:
(45 Philippus machte sich auf die Suche nach Nathanael und erzählte ihm: »Wir haben den gefunden, von dem Mose und die Propheten geschrieben haben! Es ist Jesus, der Sohn von Josef aus Nazareth.«
46 »Aus Nazareth!«, rief Nathanael aus. »Kann denn aus Nazareth etwas Gutes kommen?« »Komm mit und überzeuge dich selbst«, sagte Philippus.
47 Als Jesus Nathanael auf sich zukommen sah, sagte er: »Da kommt ein aufrechter Mann – ein wahrer Sohn Israels.«
48 »Woher kennst du mich?«, fragte Nathanael. Jesus antwortete: »Ich sah dich unter dem Feigenbaum, noch bevor Philippus dich rief.«
49 Da antwortete Nathanael: »Rabbi, du bist der Sohn Gottes – du bist der König Israels!«
50 Jesus entgegnete: »Glaubst du das jetzt nur, weil ich dir gesagt habe, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst viel Größeres sehen.«
51 Und er fuhr fort: »Ich versichere euch: Ihr werdet sehen, dass der Himmel offen steht und die Engel Gottes über dem Menschensohn hinauf- und herabsteigen.«)

Am Ende des Gottesdienstes folgte ein Aufruf. Jeder, der sich an diesem Tag besonders von Jesus angesprochen fühlte, konnte nach vorne gehen (am Ende standen alles vorne :D ) um mit Alberto und Anne zu beten.
Danach aßen wir zu Mittag. Der selbst mitgebrachte Nudelsalat schmeckte köstlich. Es wurde gelacht und gequatscht und um 14.00 Uhr trafen wir uns wieder im Gemeindesaal.
Nun wurde mit Zetteln für das beste Motto für die Teens in NRW abgestimmt.
(Schon im Voraus hatten Einige ihr Motto an die Adventjugend geschickt.)
Von 32 Ideen wurden die Besten 6 zur Abstimmung freigegeben. Das Ergebnis wird allerdings erst auf dem Nächsten Teenie-wochenende bekannt gemacht.

Foto: remaike

Am Nachmittag teilten wir uns in Gruppen auf und besuchten die Seniorenheime in Hagen und Umgebung. Wir sangen christliche Lieder und lasen kurze Psalmen.
Viele freuten sich über uns und klatschten begeistert mit, andere wiederum waren zu Tränen gerührt.
Auch wir freuten uns, dass wir ein Lächeln auf viele Gesichter zaubern durften.

Über den Tag begleitete uns das Lied I will follow von Chris Tomlin.
http://www.youtube.com/watch?v=-XnPL3LtxpA

Gegen 16.00 Uhr hieß es dann Abschied nehmen, von neuen und Alten Freunden und Bekannten. Doch spätestens im nächsten Jahr sehen wir uns wieder! ;) Bis dann!

Cocktails, Film und Spiele

Yemina mixt Cocktails - Foto: remaike

Am Samstag hatten wir Bensberger zu einem geselligen Nachmittag mit Spielen und Film eingeladen. Das Programm und die Einladungen hatte Maike gut vorbereitet.

Schnell wurde die eine Hälfte des Gemeindesaals mit unseren Bistrostühlen und Bistrotischen ausgestattet, vor der großen Leinwand waren zusätzlich im Halbkreis weitere Stühle aufgestellt.

Henri begrüßt die Gäste - Foto: remaike

Gut gelaunt begrüßte Jugendleiter Henri die über 30 Gäste und Yemina lud in ihrer kurzen Andacht dazu ein, Menschen auf der Straße bewusst anzulächeln und ihre Reaktion abzuwarten.

Fast zwei Stunden dauerte die sehr bewegende Filmschau, an der eine moderierte Nachbesprechung angeknüpft war. Gut, dass es anschließend noch die leckeren Cocktails und Knabbereien gab.

Die Stimmung war super! - Foto: remaike

Das war ein spannender Nachmittag, den wir so noch nicht erlebt hatten. Die vielen Gäste haben uns überrascht, schade nur, dass von den Nachbargemeinden niemand gekommen war. Aber vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal.

Es ist schön, Werkzeuge in Gottes Hand sein zu dürfen. Dieses Bewusstsein hat bestimmt zum guten Gelingen und der guten Atmosphäre dieses Nachmittags beigetragen. Wir werden das bald wiederholen.

Niemand ist vom Hocker gefallen. - Foto: remaike

Coole Cocktails! - Foto: remaike

Ralfs wachsames Auge. - Foto: remaike

Adventjugend in Deutschland zählt 7.880 Mitglieder

Archivbild © EANN

[Lüneburg (APD)] Die Adventjugend ist zwar ein Teil der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, bildet aber auch eine eigenständige Jugendorganisation, die laut Verfassung der Freikirche eine „selbstverwaltende und eigenverantwortliche Tätigkeit“ im Rahmen einer eigenen Jugendordnung ausübt. Laut Pastor Jochen Streit, adventistischer Jugendabteilungsleiter in Süddeutschland, stelle dabei die Freikirche “in einem guten Miteinander” Personal, Finanzen und die administrativen Strukturen für die Jugendarbeit zur Verfügung.

Wie Streit in der Februarausgabe der Gemeindezeitschrift “Adventisten heute” schreibt, könne die Freikirche am Ende eines Jahres die aktuellen Zahlen ihrer erwachsen getauften Mitglieder aus ihrer Datenbank entnehmen. Da der Jugendverband jedoch auch nichtgetaufte Kinder und Jugendliche betreue, hätten bisher nur Schätzungen über die Anzahl der zur Adventjugend in Deutschland gehörenden Personen abgegeben werden können.

Genaue Erhebungen innerhalb der Adventjugend im letzten Jahr würden jetzt aber Klarheit über die tatsächliche Größe des Jugendverbandes verschaffen, so Streit. Dabei sei zu berücksichtigen, dass sich die Jugendarbeit in die Bereiche Pfadfinder, Teenager und Jugendgruppe aufteile. Erfasst worden seien überwiegend aktive Personen, die regelmäßig an den Programmen teilnähmen.

Etwa 3.800 Pfadfinder sind innerhalb der “Christlichen Pfadfinder der Adventjugend” (CPA) aktiv, von denen circa 1.000 aus einem Elternhaus ohne adventistischen Hintergrund kommen. Ein Blick auf die Altersstruktur zeige laut Streit, “dass wir etwa je ein Drittel Jungpfadfinder (bis 11 Jahre) und Pfadfinder (11 bis 15 Jahre) haben”, und das letzte Drittel sich zu gleichen Teilen in Scouts (ab 16 Jahren) und Gruppenleiter aufteile. Die Gruppenarbeit werde dabei von rund 750 Gruppenleitern und Betreuern geleistet, etwa 90 Prozent davon in einer rein ehrenamtlichen Tätigkeit.

Spezielle Programme und Angebote für Teenager-Gruppen seien in der Adventjugend relativ neu. Dazu gehörten vor allem die Teenager, die nicht als Pfadfinder unterwegs sein wollten. “In diesem Bereich haben wir bundesweit etwa 580 Teenager erfasst, von denen jeder Fünfte bereits getauft ist”, berichtete Pastor Streit.

Im Jugendbereich nehmen etwa 3.500 Jugendliche und Erwachsene an den Angeboten der Adventjugend teil. 34 Prozent der Jugendlichen sind unter 18 Jahren, 53 Prozent im Alter zwischen 18 und 26 Jahren. Insgesamt sind 45 Prozent der erfassten Jugendlichen getauft. Die Jugendarbeit vor Ort wird von rund 550 Gruppenleitern geleistet, davon 80 Prozent in ehrenamtlicher Tätigkeit.

Somit umfasst die Adventjugend in Deutschland insgesamt 7.880 Pfadfinder, Teenager und Jugendliche, die regelmäßig an den Programmen teilnehmen. Jugendliche, die selten oder unregelmäßig in den Gruppen auftauchten, hätten nicht erfasst werden können, so Streit. Dazu kämen 2.040 Kinder bis sieben Jahre, die im Kindergottesdienst der örtlichen Kirchengemeinden betreut würden. Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten zählt in Deutschland gegenwärtig rund 35.100 erwachsen getaufte Mitglieder.

Am 18. März ist Klettern angesagt!

Bild: Arena Vertikal

Bild: Arena Vertikal

Am 18. März geht’s steil nach oben. Wir treffen uns um 9 Uhr am GZ zur gemeinsamen Fahrt nach Troisdorf. Unter der fachgerechten Anleitung von Viktor werden wir die Gipfel der „Arena Vertikal“ erklimmen.

Die nagelneue Halle bietet auf 1500 qm Kletterflächen zwischen 9 und 14 m Höhe.

Dabei sein kann jeder ab 14 Jahren. Die Kosten liegen bei etwa 10 Euro. Anmeldeformulare und Einverständniserklärung gibt es bei Henri.

Bringt eure Freunde mit. Dabei sein ist alles!!!

Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich bis 10. März an henri(at)haase(dot)info.

Jugendtreffen mit Übernachtung! :)

Foto: remaike

Nach einem guten Start ins neue Jahr trafen wir uns am 3.01.2012 Im Gemeindezentrum.

Wir – das waren sechs Jugendliche aus unserer Gruppe und noch vier Gäste aus anderen Gemeinden in NRW, außerdem noch unser Pastor.

Es war eine tolle Zeit mit viel Spaß.

Am Dienstagnachmittag ging es los! Die kamen an und schlugen ihr Lager in der Gemeinde auf. Wir machten Kennenlernspiele und hatten Potluck. Am Abend waren wir endlich komplett. Vor dem Abendessen gab es ein lustiges Quiz.

Als es dunkel wurde spielten wir traditionsgemäß Räuber und Gendarmen, – diesmal hat sich zum Glück keiner verletzt!

Spät abends sahen wir noch einen lustigen Film. Danach sind wir in unsere Schlafsäcke gekrochen… Doch keiner wollte schon schlafen und so wurde gequatscht, gesungen und gelacht, bis Um halb vier auch der letzten die Augen zugefallen waren (so war es jedenfalls bei den Mädchen, wahrscheinlich haben zu dieser Uhrzeit alle Jungen schon tief und fest geschlafen ;) ).

Am nächsten Morgen durften wir uns an den gedeckten Tisch setzten und das Frühstück genießen, dass zwei Leute aus unserer Gruppe wunderbar vorbereitet hatten!

Foto: remaike

Nach einigen Spielen und anderer Freizeitgestaltung bereiteten wir dann gemeinsam das Mittagessen vor, das dank einer zauberhaften Köchin, die die Organisation des gesamten Speiseplans übernommen hatte, wunderbar schmeckte. Am Nachmittag machten wir uns auf zur Eishalle.  Über zwei Stunden drehten wir unsere Runden.

Auch am Mittwochabend spielten wir wieder Räuber und Gendarmen. Hinterher aßen wir zu Abend und schauten den Film “Der Junge im gestreiften Pyjama”, der jedoch ein sehr trauriges Ende hatte. Um danach die Stimmung wieder zu heben, entschieden wir uns für einen eher lustigeren Film. Nach dem zweiten Film hatten wir die Wahl entweder ins Bett zu gehen oder noch einen Film zu sehen. Wir entschieden uns für das erste und suchten unsere Schlaflager auf, nachdem wir uns Bettferitg gemacht hatten. Doch irgendwie konnten zumindest die Mädchen auch in dieser Nacht nicht schlafen (außer unser Köchin, die ja morgens schon früh das Frühstück gemacht hatte :D ) So spielten noch zusammen und hörten Musik. Gerüchte sagen, dass einige nachts um 1 Uhr Tischtennis gespielt hätten. (Tzz, tzz, tzz, die Jugend von heute!)

Dann kam der nächste Morgen. Alle wussten, dass wir bald wieder auseinander gehen und uns in dieser Kombination vermutlich nicht sehr schnell wiedersehen würden. Trotzdem genossen wir die letzten Stunden und hatten Spaß.

Nach dem Mittagessen mussten wir uns ans aufräumen machen, bevor der Abschied kam.

Die einen fuhren zum Zug, die anderen wurden direkt vor Ort abgeholt. Am Ende war das unser Gemeindezentrum wieder leer und aufgeräumt. Nur die Tischtennisplatte, die für dieses Treffen aufgebaut worden war, stand nun verlassen und zusammengeklappt unter der Treppe.

Während der Tage wurden wir mit guten Andachten versorgt.

Das war´s! Ich verabschiede mich und hoffe, dass so ein Treffen bald wieder stattfinden wird. Vielleicht wollen beim nächsten Mal ja auch noch andere Jugendliche teilnehmen ???  ;)

(PS: Liebe Grüße an alle die dabei waren!)